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Die Geschichte unserer Schule – Teil 2

Wenn Euch der erste Teil über die Geschichte unserer Schule interessiert und gefallen hat, dann seit ihr hier genau richtig, denn es geht weiter mit der Geschichte unserer Schule.

Quelle: BZM Bildungsszentrum Markdorf "Eine meine unsere Schule" (Jubiläumsausgabe-50 Jahre BZM), Baugeschichte(n), S.28

Quelle: BZM Bildungsszentrum Markdorf "Eine meine unsere Schule" (Jubiläumsausgabe-50 Jahre BZM), Baugeschichte(n), S.28

27.10.1972: Die offizielle Einweihungsfeier des BZM findet statt. Mit einer Mensa, Bibliothek, Mediothek, Theaterstudio, Hörsaal, Sprachlabor, großzügigen Aufenthaltsbereichen und einer Sporthalle ist die Ausstattung einzigartig. Besondere Stütz- und Förderkurse sollen Ungleichheiten der Startbedingungen zwischen Schülern beheben. Für die Modellschule BZM Markdorf gilt die Festschreibung der Orientierungsstufe (Klassen 5 und 6) als besonders wichtiges Aufgaben- und Arbeitsgebiet. Für alle Schüler gibt es Schulartenübergreifend z.B. die gleichen Klassenarbeiten, gemeinsame Lehrpläne und AG's, ein gemeinsames Lehrerzimmer. Womit nicht gerechnet wurde, war eine Besucherlawine mit 120 Besuchergruppen, die den Schauplatz des neuen bildungspolitischen Abenteuers, in einem viertel Jahr überrollte.

März 1973: Die Hauptschule richtet eine Fünftagewoche mit Ganztagesschule ein. Die neu in Betrieb genommene Mensa bietet bis Mitte der 90er Tiefkühlmenüs an, die vom Essensausschuss, vertreten aus Lehrern, Eltern und Schülern ausgewählt werden.

Schuljahr 1973/1974: Für alle drei Schularten wird die Fünftagewoche / Ganztagesschule eingerichtet und ab November gibt es ein Mittagessen für die Schüler an der Schule. Es kommen 110 Hauptschüler aus Oberteuringen hinzu, was für die Schule eine mögliche Erschöpfung der Aufnahmekapazität in den Raum stellt.

Schuljahr 1976/1977: Wegen eines rasanten Anstiegs der Schülerzahl werden sechs Klassenzimmer angebaut, da aber immer noch Raumknappheit herrscht, werden alle (auch innenliegenden) Aufenthaltsräume zu Unterrichtsräumen umgewandelt. 13 Eltern wollen bei der Betreuung der Schüler ehrenamtlich helfen. Seither haben sich viele Eltern am BZM ehrenamtlich in den Bereichen Spielestation, Bibliothek und später auch Teestube ("Arbeitskreis Freizeit") engagiert.

1977: Erste Schülerzeitung des BZM 'Fragezeichen'.

1979: Die Schülerzeitung wird auf den Namen 'Kaktus' getauft. Im März eröffnet die Teestube mit Unterstützung von Schülern.

Schuljahr 1979/1980: Das Bildungszentrum Markdorf wird von rund 2503 Schülern in 85 Klassen besucht, ein Erweiterungsanbau wird beschlossen und um ein einstimmiges Konzept für den Ganztagesbereich zu erstellen, wird das Projekt "Freizeit-AG" eingerichtet.

Demnächst geht es weiter...

4 Gedanken zu „Die Geschichte unserer Schule – Teil 2

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